Wenn es um Kaffee geht, begegnen uns zwei Namen immer wieder: Arabica und Robusta. Doch was steckt wirklich hinter diesen Begriffen – und warum macht die Wahl der Bohne den entscheidenden Unterschied in deiner Tasse?

Die Arabica-Bohne
Coffea arabica gilt als die Königin unter den Kaffeebohnen. Sie wächst in Höhenlagen zwischen 600 und 2.000 Metern, bevorzugt ein mildes Klima und braucht viel Pflege. Das Ergebnis: ein komplexes, nuanciertes Aroma mit floralen, fruchtigen und manchmal nussigen Noten. Der Koffeingehalt ist mit etwa 1,2–1,5% vergleichsweise niedrig – was den Geschmack in den Vordergrund rückt.
Arabica macht rund 60% der weltweiten Kaffeeproduktion aus und bildet die Basis aller drei Solvero-Röstungen.
Die Robusta-Bohne
Coffea canephora, bekannt als Robusta, ist genau das, was der Name verspricht: robust. Sie wächst in tieferen Lagen, verträgt Hitze und Schädlinge besser und liefert höhere Erträge. Mit einem Koffeingehalt von bis zu 2,7% ist sie deutlich kräftiger – sorgt aber auch für mehr Körper und eine cremige Crema.
Robusta findet sich häufig in Espressomischungen und verleiht dem Kaffee Kraft und Tiefe.
Warum Solvero auf die perfekte Mischung setzt
Bei Solvero glauben wir, dass Kaffee mehr ist als ein Koffeinlieferant. Er ist ein Genussmittel, das Geschichten erzählt – von der Höhenlage, dem Boden, dem Klima. Deshalb setzen wir auf eine sorgfältig abgestimmte Mischung aus 60% Arabica und 40% Robusta, aus ausgewählten Anbauregionen in Brasilien und Indien, die wir in kleinen Chargen rösten.
Das Ergebnis sind drei Röstungen, die jeweils einen eigenen Charakter haben: der intensive Morning Roast, der ausgewogene Island Roast und der milde Sunrise Roast.